Die Frage ist, wie viel vom derzeitigen ‘zu teuer’ tatsächlich auf das ‘Aktionäre sollen verdienen müssen’ entfällt. Also wirklich ganz ehrlich gefragt.
Denn es ist ja nicht nur mieten teuer, sondern auch kaufen, bauen, etc. Dagegen helfen vergesellschaftete Wohnungen nicht und sie sind der gleichen Kostenstruktur unterworfen. Der Boden kostet das gleiche, das Bauen ebenfalls. Darum will man ja gerade unter Wert enteignen.
Ein anderer Kommentar sagt das Vonovia ca. 29 % der Mieteinnahmen als Dividende an die Investoren abführt. Nur um mal eine Zahl zu nennen.
Das löst das Grundproblem (geringe Verfügbarkeit nicht), aber 20 % geringere Mieten (wenn wir davon ausgehen, die Reinvestitionsquote steigen soll) wären schon ein Wort.
Die Frage ist, wie viel vom derzeitigen ‘zu teuer’ tatsächlich auf das ‘Aktionäre sollen verdienen müssen’ entfällt. Also wirklich ganz ehrlich gefragt.
Denn es ist ja nicht nur mieten teuer, sondern auch kaufen, bauen, etc. Dagegen helfen vergesellschaftete Wohnungen nicht und sie sind der gleichen Kostenstruktur unterworfen. Der Boden kostet das gleiche, das Bauen ebenfalls. Darum will man ja gerade unter Wert enteignen.
Ein anderer Kommentar sagt das Vonovia ca. 29 % der Mieteinnahmen als Dividende an die Investoren abführt. Nur um mal eine Zahl zu nennen. Das löst das Grundproblem (geringe Verfügbarkeit nicht), aber 20 % geringere Mieten (wenn wir davon ausgehen, die Reinvestitionsquote steigen soll) wären schon ein Wort.