Ein fraktionsübergreifender Antrag sieht stattdessen am Stadtrand eine Sammel-Gedenkfläche für Opfer von Krieg, Diktaturen und Nationalsozialismus vor.
Die Idee der Stolpersteine ist doch gerade im Alltag auf die Steine zu treffen und vor allem auch in der Stadt zu bemerken wo die Opfer gelebt haben bzw. dass diese Teil der Gemeinschaft zwischen allen anderen waren.
Ja, aber die Nazis wollen das halt nicht
Macht ja auch Sinn: Eine einzelen Gedenkstätte ist schließlich in naher Zukunft viel einfacher abzureißen als mühsam die ganzen Steinchen zusammen zu suchen. Insbesondere am Stadtrand wo es eh kaum jemandem auffällt. /s
Dass sich die Union beim Herausdrängen der Erinnerungskultur an den Stadtrand beteiligt wiegt in der Tat am schwersten. Daran ändert auch die Argumentation des Überlaufens der Steine nichts. Hier wirkt es so, als lasse sich die Union mal wieder von der AfD vorführen, im Glaube ihre Themen stehlen zu können.
Die Landesverbände, vor allem im Osten, bekommen von uns eine glasklare Ansage: Wenn irgendjemand von uns die Hand hebt, um mit der AfD zusammenzuarbeiten, dann steht am nächsten Tag ein Parteiausschlussverfahren an.
- Friedrich Merz am 23.12.2021
Hier geht es fairerseise um Stadträte von Heidenau und keinen Landesverband.
Ich weiß, und fairerweise war das Zitat auch noch bevor er selbst persönlich im Bundestag die Hand gehoben hat um mit der AfD zusammenzuarbeiten.
Ich nutze trotzdem weiter jede Gelegenheit dieses Zitat zu verbreiten, wenn auch nur um zu verdeutlichen was für ein rückgratloser Wendehals Merz ist.
Zum Glück ist dieses Verhalten der Union in keiner Weise antisemitisch oder die Partei arbeitet mit Terrororganisationen wie der Taliban zusammen…
Ich halte Stolpersteine für eine gute Sache.
Ich halte Steine auf Nazis werfen für eine gute Sache.
Ich bin gegen Gewalt



