

Die Steine sollen statt dessen auf einen Friedhof am Stadtrand, ein Ort an dem die wenigsten darüber “stolpern”.


Die Steine sollen statt dessen auf einen Friedhof am Stadtrand, ein Ort an dem die wenigsten darüber “stolpern”.


Dass sich die Union beim Herausdrängen der Erinnerungskultur an den Stadtrand beteiligt wiegt in der Tat am schwersten. Daran ändert auch die Argumentation des Überlaufens der Steine nichts. Hier wirkt es so, als lasse sich die Union mal wieder von der AfD vorführen, im Glaube ihre Themen stehlen zu können.


Ein fraktionsübergreifender Antrag sieht stattdessen am Stadtrand eine Sammel-Gedenkfläche für Opfer von Krieg, Diktaturen und Nationalsozialismus vor.
Die Idee der Stolpersteine ist doch gerade im Alltag auf die Steine zu treffen und vor allem auch in der Stadt zu bemerken wo die Opfer gelebt haben bzw. dass diese Teil der Gemeinschaft zwischen allen anderen waren.


Sind deshalb unter der schwarz/roten Regierung die Taliban im Land um gemeinsame Sache bei Abschiebungen zu machen? /s


Danke für den Hinweis.


Wäre es dann nicht sinnvoll, wenn die Ausladung die Folge eines vorherigen Diskurs mit der Band wäre? So einfach in vorauseilendem Gehorsam ist dann doch eher selbst ziemlich politisch aufgeladen.
So the witchhunt is also just projection of MAGA…