

sehr interessant. je mehr ich über die rigaerstraße höre, desto eher möchte ich dort mal hin.
new account due to issues


sehr interessant. je mehr ich über die rigaerstraße höre, desto eher möchte ich dort mal hin.


das sind ein ganzer haufen punkte. wäre gut das eines nach dem anderen anzugehen. wäre auch gut wenn es da public-interest think tanks gäbe die sich das durchdenken und auch dabei helfen eine übersicht darzustellen. weißt du da was?


Bevor
warum nicht gleichzeitig?


Deutschland ist nicht das einzige Land, das Interesse an äquatorialen Startbasen hat. Auch die Türkei hat die Vorteile erkannt und ist bereits dabei, einen eigenen Weltraumbahnhof in Warsheikh in Somalia aufzubauen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Äquatornähe sowie ein freier Startkorridor über dem Indischen Ozean nach Osten. Bei einem Fehlstart oder dem Niedergang von Raketenstufen befindet sich die Gefahrenzone über dem offenen Meer. Wie es in einem kürzlich bei defence-network.com veröffentlichten Artikel heißt, haben die türkischen Betreiber Interesse daran, dass auch deutsche Trägerraketen von Warsheikh aus gestartet werden.
Deutschland benötige mehr Diversifizierung und eine strategische Verteilung der Startplätze für Trägerraketen, um das Risiko eines Ausfalls so weit wie möglich zu minimieren, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius Juli bei seinem Besuch bei Isar Aerospace in Ottobrunn.
finde ich vernünftig.
Somalia übrigens für die die nicht wissen wo das liegt:

Beim Pistorius-Besuch in seinem Unternehmen im Juli sagte Fuchs, dass beim Start von einer schwimmenden Plattform die Nordsee der Ausgangspunkt gewesen sei. In Zukunft werde man „sichere westliche Gewässer“ und damit den gesamten Atlantik in den Blick nehmen. Möglicherweise auch in „äquatorialen Sphären“, so Fuchs. Resilienz werde nur erreicht, wenn man auf mehreren Möglichkeiten zurückgreifen könne, über Verlegefähigkeit verfüge und Varianz in der Lokalität aufweise, betonte er. Auch die Bundeswehr findet an dem Ansatz gefallen. „Aufgrund ihrer flexiblen Einsatzoptionen sind schwimmende Plattformen grundsätzlich eine interessante Ergänzung zu landbasierten Startplätzen“, teilte das BMVg dazu mit.
da stimme ich zu.
im übrigen verwendet china auch schon schwimmende plattformen. hier ein foto von einer raketen-landung (aufgefangen mit elastischen seilen, sehr interessant) von (ich glaube juli 2026?):



glaube eher nicht. gebraucht würden aber eh nur ein einziger standpunkt an einer küstenlinie


yeah ok that would make meat more expensive (which some people would argue is actually a good thing) but not plant-based food. (since plant-based food is less limited). which is an interesting observation …
yeah the housing crisis is something else. however i suspect that there are bigger factors at play here than just a limited supply … theoretically, the housing supply could be arbitrarily big. the land area is not the bottleneck here (around 1% of the settleable land area of the world are used for housing, 97% is used for farming) and neither are the materials available … it’s more about market expectation (declining birthrate) making new housing construction seem short-sighted and not worth it in the long run. but this is a bit of a different issue and does not directly have to do with the buying power of the people, i think.


datteln bestehen fast nur aus zucker und werden daher gerne bei lebensmittel zugesetzt … damit dann draufstehen kann “zucker nur aus früchten, kein zucker zugesetzt”. was ja auch stimmt … die früchte sind halt auch wieder nur zucker.


im wesentlichen braucht es eine liste sämtlicher dinge, die beschlossen werden. dann kann man sehen wie viel davon in ordnung ist und wieviel tatsächliche wirkung die dinge haben, die nicht in ordnung sind.


was mich an dieser medialen berichterstattung massiv stört ist dass sie nicht verhältnismäßig ist. wenn reiche 1x was tut was uns nicht passt, dann wird hier radau gemacht. wir sehen aber nicht ob das vielleicht nur 1 entscheidung ist während 999 andere voll in ordnung sind.
es ist sehr wichtig dass berichterstattung verhältnismäßig ist. gibt es irgendeine möglichkeit, das hier einzuordnen?


die formulierungen haben wohl noch nachbesserungsbedarf aber im wesentlichen ist das gesetz gut


weil ansonsten eine cola einfach als “dattel-saft mit zugesetztem koffein, farbstoff etc” verkauft wird - damit ist es quasi ein fruchtsaft und daher von der steuer befreit.


plot twist: ich habe verstopfung und haue mir darum kiloweise süßstoffe rein ;-)
aber ja, ich verstehe was du meinst. tonnenweise süßstoff überall drin wären auch nicht so gut.


“besser” kann schon sein, aber rechtfertigt das ein gesetz? da muss schon eine gewisse schwelle überschritten werden.


ich bin voll dafür. zucker in getränken ist einer der großen krankmacher der heutigen bevölkerung.
bemerkung: das sollte vielleicht eher vom zuckeranteil an den gesamt-kalorien abhängen. z.b. wenn das eine sehr dickflüssige flüssigkeit ist (z.b. kartoffelpurree oder eingedicktes reis-milch-getränk oder so), dann hat das vielleicht auch so 50g kohlenhydrate insgesamt, und davon sind halt dann 10g zucker. also bedeutender wäre z.b. der zuckeranteil in der trockenmasse, oder der zuckeranteil in den gesamt-kalorien.
sinnvoll wäre z.b. eine zuckersteuer ab 30% zucker in der trockenmasse, oder 30% zucker in den gesamt-kalorien.


as universal basic income doesn’t set universal basic buying power
i disagree. food prices would not go up. prices are set by supply and demand. demand would not change. imagine a society with 1 million people. all of them need to eat, whether they earn their money through wages or get it through UBI. the demand for food does not change. i don’t see a reason why supply would change either. so prices stay the same.
do you have any rational argument against this?


there i fixed it for you (removed the stupid watermark):



Verbessungsmöglichkeiten bieten sich da hauptsächlich noch auf Bundesebene
was z.b. denkst du sollte konkret geschehen? was nicht schon gemacht wird
1 Pa = 1 N/m² (says wikipedia). So 200 N/m² would be 200 Pa.