Ich arbeite ehrenamtlich in einer Kneipe und kann das bestätigen. Ich möchte aber auch bestätigen, dass damit Bar Kultur nicht stirbt.
Die Leute lassen sich nur nicht mehr so krass volllaufen und trinken halt auch deutlich mehr Limos und alkoholfreie Biere bei uns.
Welcher teil ist da ehrenamtlich?
Alles. Von Barbetrieb über Lager bis Events und PR.
Da der Laden in einem Gebäude der Universität liegt fallen Miete, Strom und putzen als große Kostenpunkte weg. Damit kann sich der Verein ohne finanziellen Druck selbst verwalten und sich auf die menschlichen Probleme einer solchen Einrichtung fokussieren.
Zufällig benannt nach einem Defekt in der Karosserie? :D
Leider nein. Benannt nach einem deutschen Literarischen Werk
Vielleicht eine ehrenamtlich Organisierte Kneipe?
Und deshalb müssen wir ganz schnell dieses Teufelsgras verbieten! Die einzige gute Droge ist unsere Droge!
Die von der Bundesregierung geplante Abschaffung des sogenannten begleiteten Trinkens ab 14 Jahren sei »ein längst überfälliger Schritt«, sagte der CDU‑Politiker. Bisher dürfen 14- und 15-Jährige in Anwesenheit einer erziehungsberechtigten Person Bier, Wein und Sekt konsumieren.>
Finde es gut, dass die Zahlen sich so entwickelt haben. Grade auch bei jungen Menschen. Aber dass man sich hinstellt und die geplante Abschaffung als Erfolg sieht, ist schon ziemlich dumm. Zumal die Änderung des JuSchG nur für Dinge in der Öffentlichkeit gilt. Und die Zahlen entwickeln sich anscheinend auch ohne diese Gesetzesanpassung gut. Dafür sollte man mehr in Prävention und Aufklärung machen. Nun ja, schauen wir mal.
Man in Bereichen die ohnehin gut laufen etwas kleines, damit man dann die positive Entwicklung als eigenen Erfolg verkaufen kann.
Besser so. Bei Alkohol, wie in handelsüblichen Getränken erhältlich, gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Konsummenge.
Mmh, ich denke dass wenn ich tatsächlich nur 10 ml bier pro Jahr trinke, dass das in praktischer Hinsicht unbedenklich ist, genauso wie man sagt, dass ab und zu mal zu fliegen unbedenklich ist (obwohl es minimal schädlich ist, durch Strahlung und Absturzrisiko).
Ich vermute das ist eher so gemeint dass regelmäßige (einmal pro Woche, etc.) Aufnahme in jeder praktischen Menge (mehr als 100ml alkoholisches Getränk oder so) signifikant schadet.
Prost
Bekomme davon jedes Mal Pickel und Dünnschiss. Würde gerne hin und wieder was trinken weil es ziemlich geile Drinks gibt, aber ich bereue es jedes Mal.
ich habe auch ziemlich gute erinnerungen ans besäufnis als jugendlicher aber mittlerweile mag das mein körper nicht mehr. bekomme jedes mal davon so arge kopfschmerzen dass es das einfach nicht wert ist.
ich frage mich mittlerweile, ob das damals auch schon so war und ich’s einfach nur nicht mitbekommen habe weil jugend = schutzschild?
Die Leberfunktion nimmt wohl mit dem Alter ab, das wird eine Komponente sein.
Ist das nicht einfach Folge der Migration? Zu feiern gibt es erst was, wenn der Anteil der Trinker in Trinkkulturen zurückgeht.
DAS halte ich für einen wilden Claim.
Wenn überhaupt sind ja gerade erst 1 mio Stereotyperweise Sauffreudiger Ukrainer eingewandert.
Man könnte auch sagen, dass es Mütter sind mit Kindern, die den Alkoholkonsum ihrer Partner nie gut fanden und jetzt mehr Einfluss haben.
So wenig wie nie heisst ja nur, dass die Konsumrate weiter fällt.
45,8 Prozent der jungen Männer gaben an, in den 30 Tagen vor der Befragung bei einer Gelegenheit mindestens fünf Gläser Alkohol getrunken zu haben. Bei der vorigen Erhebung waren es 46,2 Prozent gewesen. Bei den jungen Frauen ging der Anteil beim Rauschtrinken von 32 auf 26,1 Prozent zurück.
Das sind 0,4% Veränderung.
Dagegen verändert sich der Migrationshintergrund in 19 Jahren von 24% auf 40% bei 15-24 Jährigen. Also ca. 2% pro Jahr.
Die Veränderung bei Frauen ist auffällig, die bei Männern liegt innerhalb der demographischen Entwicklung.







