Der Autor Manfred Böhm darf sich gerne in die Ukraine begeben. Dann schauen wir mal, wie er nach vier Jahren 24/7 Bedrohung der eigenen körperlichen Unversehrtheit bzw. Bedrohung seines Lebens durch den russischen Agressor kommuniziert. Da macht man es sich zu einfach mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger aus dem fernen Deutschland.
Ähm, ja, macht es sich. Aber sein Appell an die Sprache gilt ja auch bspw. der Bundesregierung oder dem FAZ Korrespondenten, der “mehr Russen töten” wollte. Die kommen ja nun auch nicht gerade aus dem Schützengraben.
Der Autor Manfred Böhm darf sich gerne in die Ukraine begeben. Dann schauen wir mal, wie er nach vier Jahren 24/7 Bedrohung der eigenen körperlichen Unversehrtheit bzw. Bedrohung seines Lebens durch den russischen Agressor kommuniziert. Da macht man es sich zu einfach mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger aus dem fernen Deutschland.
Ähm, ja, macht es sich. Aber sein Appell an die Sprache gilt ja auch bspw. der Bundesregierung oder dem FAZ Korrespondenten, der “mehr Russen töten” wollte. Die kommen ja nun auch nicht gerade aus dem Schützengraben.