Ja, der Drive ist etwas raus, weil wir eh schon alle Linux installiert haben, aber hey: Was habt ihr diesen Monat gemacht, um von den Techkonzernen weg zu kommen?
Ich persönlich war etwas paradox unterwegs. Hab mir ein Claude Code-Abo geklickt und bastle gerade fleißig am wirklichen “Personal Computer”. Sprich: Ich schau mir an, welche Apps und Programme ich so nutze und baue mir mit Claude Code private und lokale Alternativen. Ich bau mir z.B. gerade ein auf meine Bedürfnisse zugeschnittenes Lerntool für Französisch, mit dem dann Duolingo verschwinden wird.


Hab mir jetzt die Hobbylizenz für Deskproto geholt, ein Programm das aus STL-Dateien die nötigen Werkzeugpfade für CNC-Fräsmaschinen errechnet. Es läuft nativ unter Linux, damit habe ich jetzt zusammen mit Freecad und der EdingCNC Steuerung aus den Niederlanden einen kompletten Workflow zum Fräsen von Holz unabhängig von den USA. Die Funktionen sind im Vergleich zu Fusion360 natürich nur rudimentär, aber für Holz sollte es reichen. Werde aber trotzdem vorerst Fusion360 parallel weiter nutzen.
Ich habe auch Condacam getestet, das in Schwerin programmiert wird, habe es aber unter Linux nicht zum Laufen bekommen, ist Windows-only. Außerdem scheint bei denen die Entwicklung zu stocken, das 4.1- Update mit 4-Achs Bearbeitung (was ein Gamechanger wäre) ist jetzt schon seit Jahren angekündigt.