Ich stehe dem Thema zwar auch kritisch gegenüber, weil es sehr komplex ist. Deine Darstellung finde ich dann aber doch zu polemisch. Da möchte ich doch gerne auch das andere Extrem ergänzen:
Die Mutter eines Freundes die seit über 20 Jahren in Deutschland lebt, arbeitet und Steuern bezahlt. Ganz ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Die bekommt man nämlich nicht so einfach, meine Arbeitskollegin aus Albanien sah sich kürzlich erst gezwungen diese sogar einzuklagen weil man sie trotz Zusage weiterhin nicht einbürgern wollte.
Zurück zur Mutter meines Freundes die sich trotz vorbildlicher Integration nun damit konfrontiert sieht, dass so viele Arschlöcher um sie herum Nazis wählen. Diese würden sie wiederum gerne “remigrieren” wodurch sie von heute auf morgen alles verlieren könnte.
Wie kann das in Ordnung bzw besser sein?
Wir sind aktuell auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Zu eruieren wie wir diesen Menschen auch ohne Staatsbürgerschaft Teilhabe ermöglichen können ist nicht falsch.
Die Lösung für das Problem was du beschreibst wäre meiner Meinung nach aber die Einbürgerung der Mutter deines Freundes, nicht ein Wahlrecht für nicht Staatsbürger.
Man kann die Faschos hier nicht einfach verschwinden lassen, aber man kann bei der Einbürgerung zumindest schauen, dass keine neuen dazu kommen.
Das mag polemisch klingen, aber das Thema ist auch ein wenig zu komplex für ne Internetdiskussion. Ich wünsche der Mutter deines Freundes alles Gute und hoffe dass sie so lange hier bleiben kann wie sie will.
Wir sind aktuell auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Zu eruieren wie wir diesen Menschen auch ohne Staatsbürgerschaft Teilhabe ermöglichen können ist nicht falsch.
Im Gegensatz zu den 1950er/1960ern, als wir uns unter dem entlarvenden Label “Gastarbeiter” Arbeitskräfte ins Land geholt haben, vor deren Integration wir zT bis heute die Augen verschließen, sollten wir es mittlerweile besser wissen: wer heute ins Land kommt, wird Teil dieses Landes und entsprechend integriert. Dazu gehört ebenfalls eine Staatsbürgerschaft.
Ich stehe dem Thema zwar auch kritisch gegenüber, weil es sehr komplex ist. Deine Darstellung finde ich dann aber doch zu polemisch. Da möchte ich doch gerne auch das andere Extrem ergänzen:
Die Mutter eines Freundes die seit über 20 Jahren in Deutschland lebt, arbeitet und Steuern bezahlt. Ganz ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Die bekommt man nämlich nicht so einfach, meine Arbeitskollegin aus Albanien sah sich kürzlich erst gezwungen diese sogar einzuklagen weil man sie trotz Zusage weiterhin nicht einbürgern wollte.
Zurück zur Mutter meines Freundes die sich trotz vorbildlicher Integration nun damit konfrontiert sieht, dass so viele Arschlöcher um sie herum Nazis wählen. Diese würden sie wiederum gerne “remigrieren” wodurch sie von heute auf morgen alles verlieren könnte.
Wie kann das in Ordnung bzw besser sein?
Wir sind aktuell auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Zu eruieren wie wir diesen Menschen auch ohne Staatsbürgerschaft Teilhabe ermöglichen können ist nicht falsch.
Die Lösung für das Problem was du beschreibst wäre meiner Meinung nach aber die Einbürgerung der Mutter deines Freundes, nicht ein Wahlrecht für nicht Staatsbürger. Man kann die Faschos hier nicht einfach verschwinden lassen, aber man kann bei der Einbürgerung zumindest schauen, dass keine neuen dazu kommen.
Das mag polemisch klingen, aber das Thema ist auch ein wenig zu komplex für ne Internetdiskussion. Ich wünsche der Mutter deines Freundes alles Gute und hoffe dass sie so lange hier bleiben kann wie sie will.
Im Gegensatz zu den 1950er/1960ern, als wir uns unter dem entlarvenden Label “Gastarbeiter” Arbeitskräfte ins Land geholt haben, vor deren Integration wir zT bis heute die Augen verschließen, sollten wir es mittlerweile besser wissen: wer heute ins Land kommt, wird Teil dieses Landes und entsprechend integriert. Dazu gehört ebenfalls eine Staatsbürgerschaft.