In Brandenburg sind in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde Sprengvorrichtungen gefunden worden. Laut Ministerpräsident Woidke war es ein "Anschlagsversuch" auf die Stromversorgung. Die Hintergründe sind noch unklar.
Innenminister Jan Redmann (CDU) hat bei einem Vor-Ort-Besuch von einer Sabotagehandlung gesprochen mit dem Ziel, das Stromnetz zu destabilisieren und einen Stromausfall zu produzieren. Die Täter hätten versucht, mit Hilfe von selbst gebauten Treibsätzen „leitfähiges Material in die Höchstspannungsleitungen“ einzubringen. „In einigen Fällen ist das geglückt“, sagte der Minister. Dennoch sei es zu keinem Stromausfall gekommen. Angesichts der Tatsache, dass bislang Treibsätze in zweistelliger Anzahl gefunden wurden, sei Brandenburg noch einmal glimpflich davongekommen. Es müsse mit weiteren Vorrichtungen gerechnet werden. Die Suche laufe weiter, so Redmann am Abend.
Bei Kurzschlüssen in den Hochspannungsleitungen ist generell der Modus abzuschalten und ein paar Minuten zu warten und dann wieder einzuschalten und zu schauen ob der Kurzschluss weg ist. Erst wenn das 2-3mal nicht geklappt hat fährt jemand raus zum nachgucken. Insofern ist das ein ziemlich dummer Sabotageversuch der wenn überhaupt höchstens ein paar Minuten Stromausfall zur Folge hätte.
Ja, nö:
Bei Kurzschlüssen in den Hochspannungsleitungen ist generell der Modus abzuschalten und ein paar Minuten zu warten und dann wieder einzuschalten und zu schauen ob der Kurzschluss weg ist. Erst wenn das 2-3mal nicht geklappt hat fährt jemand raus zum nachgucken. Insofern ist das ein ziemlich dummer Sabotageversuch der wenn überhaupt höchstens ein paar Minuten Stromausfall zur Folge hätte.
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