Politische Unsicherheiten in Frankreich und Spanien haben den jüngsten Kursverfall des Euro beschleunigt. Dafür gibt es auch längerfristige Gründe. Von Detlev Landmesser.
Da ist noch Luft bis zum 1:1 Pari von 2022 oder 2024. Jetzt noch schnell amerikanische Aktien/ ETF‘s kaufen und Kursgewinne durch den Währungsfall mitnehmen. (Keine Anlagenberatung. Kann auch schiefgehen. Nur meine Gedanken dazu)
Stimmt. Doof nur, dass es der Binnenwirtschaft der Eurozone nicht so gut geht und wir relativ stark von Rohstoffimporten abhängig sind, die dadurch teurer werden und damit (mal) wieder tendentiell eine Angebotspreisinflation treiben könnten. Hatten wir ja noch nicht häufig genug in den letzten ~8 Jahren :)
Gut ist das eigentlich nur für große Exportunternehmen, deren Eigentümer so wohlhabend sind, dass ihnen die Inflationsrate im eigenen Land herzlich egal ist.
Da ist noch Luft bis zum 1:1 Pari von 2022 oder 2024. Jetzt noch schnell amerikanische Aktien/ ETF‘s kaufen und Kursgewinne durch den Währungsfall mitnehmen. (Keine Anlagenberatung. Kann auch schiefgehen. Nur meine Gedanken dazu)
Stimmt. Doof nur, dass es der Binnenwirtschaft der Eurozone nicht so gut geht und wir relativ stark von Rohstoffimporten abhängig sind, die dadurch teurer werden und damit (mal) wieder tendentiell eine Angebotspreisinflation treiben könnten. Hatten wir ja noch nicht häufig genug in den letzten ~8 Jahren :)
Gut ist das eigentlich nur für große Exportunternehmen, deren Eigentümer so wohlhabend sind, dass ihnen die Inflationsrate im eigenen Land herzlich egal ist.