Nach einer Auswertung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stieg damit der private Pkw-Bestand in knapp 90 Prozent der Städte mit mehr als 100.000 Einwohnende. Konkret kamen seit 2019 rund 250.000 zusätzliche Autos hinzu. In Köln fiel der Zuwachs mit 13.139 zusätzlichen Privatautos am deutlichsten aus, knapp gefolgt von München mit 12.934, Duisburg mit 11.263 und Dortmund mit 10.232 neuen Autos. Grundlage für die DUH-Auswertung waren Zulassungsdaten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA).
Nur in zwölf Städten ging laut DUH die Zahl der Autos zurück. Am höchsten fiel der Rückgang in Berlin aus, wo die Zahl der Autos um 7.614 sank, gefolgt von Stuttgart (minus 4.014) und Karlsruhe (minus 2.995).



Gute Nachrichten, alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.
Das kann nur von jemandem kommen, der nicht mitten im Leben ist, mit tiefer familiärer Bindung usw. vor Ort. Als Individuum ohne jeglichen Verpflichtungen wäre ich vermutlich mittlerweile sogar im Ausland. Aber man kann nicht mehrere Lebensentwürfe parallel haben.
Was hat mein Stand im Leben mit deiner Präferenz zu tun? Du könntest wohl autofrei leben, ziehst aber dein aktuelles Umfeld der Autofreiheit vor. Sei dir ja gegönnt. Ist nur eben auch eine Entscheidung.
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Ja krass, gehirngewaschen, ich glaube ein Leben ohne Auto ist möglich, wie kann ich nur.
Wenn die gesamte Familie und sonstiges, persönliches Umfeld nicht sinnvoll öffentlich erreicht werden kann, ist auf dauer nun einmal autofrei nicht realistisch. Von Arbeitswege und sonstigen Verpflichtungen mal ganz abgesehen. Spätestens wenn Kinder mit Kindergarten/Schule usw. im Spiel sind, ist autofrei für die meisten unmöglich.
Ja, das klingt knifflig. Was für ein Auto fahren deine Kinder denn?
ich denke nicht, dass kinder, für die man ein auto benötigt, um sie zeitnahe abholen zu können, falls etwas unvorhergesehenes passiert, ein auto fahren können. abgesehen vom tretauto.
echt knifflig zu verstehen, ich geb‘s ja zu.