Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche hat sich mit Exxon über die Abschwächung der europäischen Lieferkettenrichtlinie ausgetauscht und im Anschluss Lobbywünsche des Konzerns umgesetzt. Das hat eine Recherche der Frankfurter Rundschau gezeigt. Eine weitere Recherche von ZDF Frontal deckte auf, dass Reiche die Kontrolle des Lieferkettengesetzes bereits jetzt geschwächt habe. LobbyControl kritisiert Reiches Vorgehen als weiteres […]
Exxons Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Schon der Hammer, oder? Das ist nicht einmal ein deutsches Unternehmen. Offenbar lobbyiert die Reiche für ein ausländisches Unternehmen und setzt deren Wünsche auch folgsam um.
Das war doch klar. Seit Wintershall Dea verkauft wurde hat Deutschland keinen heimischen Öl- und Gasproduzenten mehr. Die Raffinerien in Deutschland gehören auch alle ausländischen Konzernen. Wobei natürlich die von Rosneft in Treuhand sind, aber trotzdem.